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#BERschämend – Meine persönliche Demo gegen die BER-Führung

Dienstag, 22. April 2014

No BER

Seit 2,5 Jahren lebe ich in Berlin. Seit 2,5 Jahren liebe ich das Leben in dieser Stadt. Seit 2,5 Jahren versuche ich die Berichterstattung über Verschiebungen, Pannen und Katastrophen rund um den BER zu ignorieren.

Seit 2,5 Wochen funktioniert das nicht mehr.

Ich habe mich nie eingereiht in die Anti-Berlin-Parolen, dass hier alles länger dauert, alles schlechter geplant, die Stadt eine einzige Baustelle und die Stadtplanung eine Katastrophe ist. Denn ich habe immer lieber gesehen, was sich in Berlin bewegt und was diese Stadt so lebendig und spannend macht wie kaum eine andere.

Aber BER ist nicht Berlin. BER ist nicht lebendig und spannend. BER ist nicht weltoffen und cool. BER ist nicht zukunftsweisend und innovativ.

BER ist BERschissen gemanagt, BERatungsresistent und BERschämend für unser ganzes Land.

BER ist das personifizierte Versagen der alten Management-Garde und Politik.

4,6 Milliarden Euro hat der Flughafen bisher gekostet. 2 Milliarden sollte er kosten. Und ein Ende der Verschwendung ist nicht in Sicht. Schätzungen besagen, dass es bis zur Fertigstellung – ach ja, wann war die nochmal? –mind. noch 1,4 Milliarden mehr werden. Bei späterer Fertigstellung noch mehr.

Ich überlasse es Journalisten zu erheben, was man in Deutschland mit mind. 4 Milliarden Euro hätte machen können.

Im Zweifel ziemlich viel.

Aber das ist es noch nicht mal was mich so richtig wütend macht. Denn dass Sparsamkeit nicht die Kernkompetenz unserer Politik ist und wir permanent über unsere Verhältnisse leben, daran habe ich mich schon fast gewöhnt.

Was mich richtig wütend macht ist die Verantwortungslosigkeit, Kritikunfähigkeit und fehlende Konsequenzbereitschaft der BER-Führung. Da wird mit stoischer Sonnengott-Attitüde das Missmanagement eines Großprojekts zelebriert, welches wir Tag für Tag mit unseren Steuergeldern bezahlen.

Da werden mit einer Selbstverständlichkeit und Selbstherrlichkeit Fehler kaschiert, Termine nicht eingehalten und Schuld von sich gewiesen wie es in der heutigen Arbeitswelt und -kultur undenkbar geworden ist.

Da trägt die alte Managementgarde vor den Augen der Öffentlichkeit ihren Arbeits- und Führungsstil zu Grabe. Einen Führungsstil, der geprägt ist von großen Egos, Hierarchien und Angstkultur. Von der naiven Vorstellung, dass es lediglich einen Messias oder Übervater brauche, um den Karren aus dem Dreck zu ziehen, den man selber richtig tief reingeschoben hat.

Die alte Management-Garde glaubt immer noch, dass die größten Egos den größten Erfolg erzielen. Dass ein Sonnengott durch seine pure Präsenz Brandschutzauflagen erfüllen und grobe Baumängel ausmerzen kann. Dass Einzelbüros, lange Flure und intransparente Entscheidungen ein Zeichen der Stärke und eine offene Gesprächskultur, Fehlereingeständnisse und Kritikfähigkeit eine Führungsschwäche bedeuten.

Die besten Fußballteams der Welt haben schon lange keinen Leader mehr, sondern spielen im Team. Das Ballack-Modell ist tot. Auch in der modernen Arbeitswelt denkt man in Teams, die natürlich geführt, aber nicht dominiert werden. Eine Kultur der offenen Kommunikation in der Meinungen zugelassen und Fehler nicht delegiert und totgeschwiegen, sondern eingestanden und beim nächsten Mal vermieden werden, prägt unseren Arbeitsalltag.

Doch gleichzeitig pflegen wir vor den Augen der Weltöffentlichkeit einen Management-Stil für den wir uns einfach nur schämen sollten.

Ich verstehe, dass BER hochkomplex ist. Ich verstehe, dass es absolut nicht einfach ist einen Flughafen dieser Größe zu planen, budgetieren und zu bauen. Und ich verstehe auch, dass es die Sache nicht einfacher macht, dass die Shareholder dieses Projekts ausschließlich der Staat sind.

Aber was ich absolut nicht verstehe ist, wie es 2 Jahre nach der Verschiebung der BER-Eröffnung immer noch keine Datengrundlage dafür gibt, auf Basis derer man einen ungefähren Eröffnungstermin approximieren könnte.

Glaskugel Flughafen-Eröffnung

Nach Harald Siegles (Leiter des Real Estate Managements am BER) Bewertung tritt das BER-Projekt immer noch auf der Stelle. Eine Inbetriebnahme des Flughafens 2015 hält er für „äußerst unwahrscheinlich“, eine Inbetriebnahme 2016 für „akut gefährdet“. Eine Eröffnung im Oktober 2016 sei als bestmöglicher Fall zu betrachten, „der jedoch nur bei massiven strukturellen Verbesserungen“ erreichbar sei, heißt es in dem Brandbrief, den Siegle an drei Aufsichtsräte geschickt hat: den Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit, Brandenburgs Flughafen-Staatssekretär Rainer Bretschneider sowie an Staatssekretär Rainer Bomba aus dem Bundesverkehrsministerium.

WIE BITTE?

Ich war 2013 in Vietnam auf der kleinen Insel Phu Quoc, auf der gerade ein hochmoderner Flughafen neu eröffnet worden war. Er wurde am 2. Dezember eröffnet (gemäß Plan by the way) und wir sind am 25. Dezember 2012 dort gelandet. Das Gepäck kam sehr schnell, der Flughafen war intelligent geplant und es gab trotz des hohen Passagieraufkommens keine langen Wartezeiten beim Checkin als wir wieder abreisten. Der Flughafen wurde in Phasen gebaut. Bei Eröffnung konnte er 2.5 Mio. Passagiere pro Jahr abfertigen, nach fertigem Ausbau in 2014 werden es 7 Mio. Passagiere sein. Die Arbeiten am Flughafen begannen am 23. November 2008, d.h. der Flughafen eröffnete in der ersten Ausbaustufe nach 4 Jahren und wird nach 6 Jahren komplett fertiggestellt sein.

BER wird seit 2006 gebaut, also seit 8 Jahren. Die Eröffnung soll am – ach ja das wissen wir ja noch nicht – stattfinden. Ja, richtig, bei Fertigstellung sollen 27 Mio. Passagiere dort abgefertigt werden. Das sind 4x so viele wie auf Phu Quoc.
Aber das ändert doch nichts an der Tatsache, dass man auch hier in Etappen eröffnen kann. Wieso ist ein Teil nicht längst eröffnet?

BER Eröffnung verschoben

MVP (Minimum Viable Product) nennt man das in Startup-Welt. (Nicht zu verwechseln mit Most Valuable Player, lieber Herr Wowereit).

Mir ist absolut klar, dass man eine Flughafeneröffnung gerade aus Sicherheitsaspekten nicht auf die leichte Schulter nehmen und Passagiere nicht zu Versuchskaninchen machen darf. Und mir ist auch klar, dass das MVP eines Flughafens ein wenig komplexer als das einer Website oder App ist.

Aber really? 8 Jahre Bautreiben (ok, zugegebenermaßen mit 2 Jahren Stillstand) ohne, dass eine Teileröffnung überhaupt in Sicht, geschweige denn terminiert ist?

Das übersteigt mein Vorstellungsvermögen.

Egal wie dreckig und groß dieser Karren auch sein mag, es ist es mir unverständlich, dass man es in 2 Jahren noch nicht mal geschafft hat den Griff zu finden.

Und das ist für mich der Beweis, dass diese Managementkultur nicht die Richtige sein kann, um so ein komplexes Großprojekt zum Erfolg zu führen.
In der Wirtschaftswelt, die mir nahe ist, würde man ganz offen und transparent, sicher auch ziemlich schonungslos, mit einem solchen Missstand umgehen. Es gäbe keine heiligen Kühe. Es gäbe keine Kritik, die man nicht äußern dürfte. Sondern es gäbe Anerkennung für lösungsorientiertes Denken. Und für Fortschritt. Und am meisten für Ergebnisse.

Schämen müsste sich nicht der, der auf dem Weg zu diesen Ergebnissen Fehler macht.

Schämen müsste sich der, der kein Ergebnis erreicht und seine Fehler nicht zugibt.

Worauf ich heute hinaus möchte ist: Wieso tritt die BER-Führung – und damit meine ich explizit auch den Aufsichtsrat – nicht komplett zurück und übergibt an Menschen, die es besser können? Warum wird ein Mantel des Schweigens mit der Hoffnung auf Vergessen über Berlin gebreitet? Warum weiß ich jetzt schon, dass sich Herr Wowereit feiern lassen wird, wenn der Flughafen 2020 eröffnet?

Steuerhinterziehung ist eine Straftat. Das weiß jetzt seit ein paar Wochen jeder.

Aber wieso ist Steuerverschwendung keine?

Wie viel darf ein staatliches Projekt mehr kosten, bevor sich die Verantwortlichen anfangen dafür zu schämen?

Wie viel darf ein Projekt mehr kosten, bevor die Führung zurücktritt mit dem Eingeständnis komplett überfordert zu sein?

Wie viel darf ein solches Projekt mehr kosten, bevor wir anfangen auf die Straße zugehen? 1 Milliarde Euro? 2?

Wieso gab es noch keine einzige Demo (oder habe ich was verpasst?) gegen die BER-Führung und Steuerverschwendung?

Ich habe mal nachgeschaut, was es in 2013 so für Demos in Berlin gab.
Berlin hat für Grundeinkommen, gegen Vorratsdatenspeicherung, für die Mietbremse und gegen Atomkraft demonstriert. Für die Legalisierung von Drogen und gegen die Agrarindustrie. 4200 Demonstrationen gab es 2013 in Berlin.

Und keine Einzige gegen die BER-Führungsriege???

Ok, ich gebe zu, ich bin kein großer Demo-Befürworter geschweige denn -gänger. Nicht weil ich es schlecht finde für seine Rechte und Überzeugungen zu kämpfen, sondern weil ich mich bei Demonstrationen immer unwohl fühle. Sie haben durch den ganzen Polizeischutz etwas Negatives für mich.
Vielleicht fühle ich mich aber auch zu Demos nicht hingezogen, weil ich mein Blog habe. Und hier meine eigene virtuelle Demo veranstalten kann. In der Hoffnung, dass Viele virtuell mitmachen. Hashtags wie z.B. #Aufschrei oder #Vattenfail haben auch bewirkt, dass Bürger aktiv geworden sind und sich gegen einen Missstand aufgelehnt haben. Von hashtags rund um den Iran 2009 und Ägypten 2011 ganz zu schweigen.

Warum versuchen wir es nicht mal mit #BERschämend?

(#BERschissen finde ich zwar noch besser, aber dafür bin ich zu höflich und uncool).

Ich mache mal den Anfang:

Es ist BERschämend mit welcher Selbstverständlichkeit unsere Steuergelder verschwendet werden.
Es ist BERschämend mit welcher Arroganz Fragen zu den Kosten und dem Eröffnungsdatum des Flughafens abgekanzelt werden.
Es ist BERschämend mit welcher Ignoranz die eigenen Fehler unter den Teppich gekehrt und mit dem Finger auf andere gezeigt wird.

Und am BERschämendsten für unser Land ist es, dass wir es eigentlich so viel besser könnten.

Frauenquote? Really?

Dienstag, 10. Dezember 2013

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Das Thema Frauenquote ist (mal wieder) omnipräsent. Eigentlich war es nie weg,  aber jetzt ist es amtlich: Ab 2016 sollen 30% der neu zu besetzenden Aufsichtsratspositionen durch Frauen besetzt werden.

Bisher habe ich mich immer erfolgreich um eine abschließende Meinung zum Thema „Frauenquote“ gedrückt, aber jetzt habe ich plötzlich das Bedürfnis nach einer klaren Position. Gar nicht so einfach.

Ein Selbstversuch.

Die Frauen meiner Generation wollen viel vom Leben und es wird viel von ihnen erwartet. Wir wollen (mal mehr, mal weniger) und sollen Kinder bekommen, gerne mehr als 1,3 und gleichzeitig Karriere machen und die Führungsetagen erobern.

Best of all worlds ist das Ziel.

Überforderung und Selbstzweifel häufig die Realität.

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Aus meiner Sicht werden wir ein modernes Frauenbild in Deutschland prägen und junge Frauen für ihren Weg bewundern und respektieren, wenn wir sie selber entscheiden lassen, welchen Weg sie gehen wollen. Eine kinderlose Top-Managerin kann genau so glücklich werden wie eine Vollzeitmutter, die keinen Beruf ausübt. Eine Mutter, die Teilzeit arbeitet kann genauso erfüllt sein (von Job und Kindern) wie eine Vollzeit-arbeitende Mutter. Entscheidend für das Glück jeder Einzelnen (und damit der Gesellschaft) ist – wie ich bereits schon mal in diesem Blogpost geschrieben habe – , dass wir aufhören Frauen durch Frauenquote und Betreuungsgeld zu bevormunden und ihnen anfangen zuzutrauen, dass sie in der Lage sind ihren Weg selber zu gehen.

Im Gegenzug dürfen wir jungen Frauen uns nicht über mangelnde Chancen beschweren – denn sie sind größer und vielfältiger denn je – sondern unser Leben selbst in die Hand nehmen. Es ist neu, dass wir die Wahl haben. Jetzt müssen wir den Mut haben, die Chancen, die sich bieten, selbstbestimmt zu ergreifen.

Folglich bin ich gegen die Quote.

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Unsere Kinder sind kein Projekt

Donnerstag, 7. Februar 2013

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Alle paar Monate kommt dieser Moment. Dass mir ein Thema plötzlich so unter den Fingernägeln brennt, dass ich nicht anders kann als meinen Gedanken freien Lauf zu lassen und sie ohne viel Nachdenken herunterzuschreiben.

Am Sonntag gab es mal wieder so einen Moment. In der „Welt am Sonntag“ habe ich den Artikel „Die Geschichte vom ewigen Zappelphilipp“ gelesen mit der Unter-Überschrift „Nie zuvor wurden in Deutschland so viele ADHS-Fälle diagnostiziert“.

Dieser Artikel hat eine Flut von Gefühlen und Gedanken bei mir freigesetzt, die ich jetzt ungefiltert mit Euch teile.

Der Stein meines Anstoßes ist das folgende Zitat einer Mutter in dem WamS-Artikel:

„Wenn im Kindergarten alle malten, zog mein Sohn sich zurück und las. Und heute noch, wenn ich in sein Zimmer komme, und er sitzt mit dem Rücken zur Wand, dann erschrickt er sich zu Tode, weil er sich in einer Parallelwelt befindet“.

Ja und?

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Passion

Mittwoch, 19. September 2012

I am very passionate. About a lot of things. It is basically my „conditio sine qua non“, something I cannot live without. Passion is my personal basis for motivation, enthusiasm and success. If I am not passionate about something I will not be very good at it. Neither try particularly hard. And people will notice that it is something I have to do rather than something I love doing.

So when I got the invitation to speak at the Hasso Plattner Forum last week about passion I passionately said „yes“!

I was running through the Volkspark Friedrichshain a few days before the Forum and started thinking about my speech and what passion actually means to me in business life. And what the ingredients of passion are. I came up with 7 things that drive and show my passion. Their first letters make up the word „passion“. So here we go:

Seven principles of passion

People – You might say this is a no-brainer. Or something everybody would say. But seriously, if you think about passion it is almost naturally linked to the people around you. In my eyes you can only be passionate about something if you are surrounded by the right people. And with that I don´t only mean team members, but also customers, investors, the press, your peer group and your family. We are a tech company and could easily hide behind our computers and devices. So it is absolutely vital that we experience real moments with real people. And that we show and receive human reactions to our products. I am most passionate about our company and the Apps we develop when I experience kids or their parents playing our Apps. That is our purpose of existing as a company. It makes us passionate that we create Apps and games that add fun, colour, laughter and entertainment to peoples lives.

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Nomophobie – eine Selbsterkenntnis

Dienstag, 31. Juli 2012

out of order

Nomophobie heißt laut Wikipedia “No Mobile Phone – Phobia’” und bedeutet übersetzt “Kein-Handy-Angst”‘. Als Nomophobie bezeichnet man die Angst, mobil unerreichbar für soziale und geschäftliche Kontakte zu sein. Die Verunsicherung und Leere, die man spürt, wenn das Handy aus, kaputt oder unerlaubt ist. Die Abhängigkeit, die man verspürt. Das Gefühl, ohne sein Handy nicht leben zu können.

Ja, ich hatte Nomophobie.

Nicht im Endstadium, aber schon absolut kritisch.

Wenn es einen Fragebogen mit 10 Fragen gäbe „Wie erkenne ich, dass ich Nomophobie habe“, dann würde ich im negativen Sinne sicherlich stark an die Höchstpunktzahl heranreichen. 66% der Briten sind übrigens nomophob. Und wenn ich mich in Deutschland umschaue, vermute ich ähnliche Raten.

Sehr vielen von Euch mag das völlig absurd erscheinen. Nach dem Motto „Ist die gaga?“, „Wovon redet die?“, „Will die uns ernsthaft weißmachen, man könnte von seinem Handy abhängig sein?“

Viele andere werden sagen „Na, das wurde ja auch mal Zeit, dass die das merkt. Diese Erkenntnis hätte ich ihr aber auch schon vor Monaten wenn nicht Jahren mitteilen können, die Sucht war ja offensichtlich!“

Wie dem auch sei. Ihr Alle wisst, dass Erkenntnisse erst dann etwas wert sind, wenn man sie selber hat. Denn Menschen können noch so oft Bedenken äußern oder auf Missstände hinweisen, erst wenn man selber das Gefühl hat, dass etwas nicht stimmt oder man sich falsch verhält, ist man bereit etwas zu ändern.

An dem Punkt war ich vor ein paar Wochen.

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