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	<title>Kommentare zu: Kind &amp; Karriere &#8211; wieso ich keine Rabenmutter bin.</title>
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		<title>Von: trallerinchen</title>
		<link>http://www.verena-delius.de/2009/11/working-mum/comment-page-1/#comment-5960</link>
		<dc:creator>trallerinchen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 08:50:04 +0000</pubDate>
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		<description>Schade, dass ich Deinen Blog jetzt erst entdeckt habe (btw durch das &quot;Found her&quot;/Gr&#252;nderszene-Video). Es ist sehr erfrischend zu lesen, das es auch erfolgreiche Frauen gibt, die das Thema Kind und Job f&#252;r sich so entspannt und undramatisch sehen!  
Kinder brauchen Aufmerksamkeit, Liebe und gl&#252;ckliche Eltern! Ich hab es leider mit meinem Sohn (9 Jahre alt) erleben m&#252;ssen, wie sehr ihn es bedr&#252;ckt, wenn er mitbekommen hat, dass Mama oder Papa finanzielle Sorgen hatten oder es mit der Arbeit gar nicht lief. Inzwischen bin ich voll berufst&#228;tig, aber unter der Woche ist sp&#228;testens ab 18 Uhr Familienzeit und nur Familienzeit! - und bin gl&#252;ckliche Vollblut-Teilzeit-Mama (mein Sohn pendelt zwischen seinem Vater und mir). Uns tut das gut, aber jeder muss da wohl seinen Weg finden. In diesem Sinne: Viel Erfolg allen jungen M&#252;ttern und V&#228;tern ;) </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schade, dass ich Deinen Blog jetzt erst entdeckt habe (btw durch das &quot;Found her&quot;/Gr&uuml;nderszene-Video). Es ist sehr erfrischend zu lesen, das es auch erfolgreiche Frauen gibt, die das Thema Kind und Job f&uuml;r sich so entspannt und undramatisch sehen!<br />
Kinder brauchen Aufmerksamkeit, Liebe und gl&uuml;ckliche Eltern! Ich hab es leider mit meinem Sohn (9 Jahre alt) erleben m&uuml;ssen, wie sehr ihn es bedr&uuml;ckt, wenn er mitbekommen hat, dass Mama oder Papa finanzielle Sorgen hatten oder es mit der Arbeit gar nicht lief. Inzwischen bin ich voll berufst&auml;tig, aber unter der Woche ist sp&auml;testens ab 18 Uhr Familienzeit und nur Familienzeit! &#8211; und bin gl&uuml;ckliche Vollblut-Teilzeit-Mama (mein Sohn pendelt zwischen seinem Vater und mir). Uns tut das gut, aber jeder muss da wohl seinen Weg finden. In diesem Sinne: Viel Erfolg allen jungen M&uuml;ttern und V&auml;tern <img src='http://www.verena-delius.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Mittelma&#223;mama</title>
		<link>http://www.verena-delius.de/2009/11/working-mum/comment-page-1/#comment-4492</link>
		<dc:creator>Mittelma&#223;mama</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 21:04:35 +0000</pubDate>
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		<description>Als Rabenmutter wird doch jede von uns so leicht abgestempelt. Immer dann, wenn mit dem Nachwuchs irgendetwas nicht funktioniert, hei&#223;t es doch so gerne: &quot;Die Mutter hat schuld, weil...&quot;  
Ein Grund findet sich immer. Entweder war man zu sehr Mama (,weil nicht berufst&#228;tig) oder zuwenig (, weil berufst&#228;tig). Oder zu alt, oder zu jung. Oder, oder, oder... 
Wir Rausm&#252;tter und Hausm&#252;tter sollten gemeinsam Contra geben. Ich glaube, das ist das, woran es uns noch mangelt. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als Rabenmutter wird doch jede von uns so leicht abgestempelt. Immer dann, wenn mit dem Nachwuchs irgendetwas nicht funktioniert, hei&szlig;t es doch so gerne: &quot;Die Mutter hat schuld, weil&#8230;&quot;<br />
Ein Grund findet sich immer. Entweder war man zu sehr Mama (,weil nicht berufst&auml;tig) oder zuwenig (, weil berufst&auml;tig). Oder zu alt, oder zu jung. Oder, oder, oder&#8230;<br />
Wir Rausm&uuml;tter und Hausm&uuml;tter sollten gemeinsam Contra geben. Ich glaube, das ist das, woran es uns noch mangelt.</p>
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		<title>Von: ute</title>
		<link>http://www.verena-delius.de/2009/11/working-mum/comment-page-1/#comment-3324</link>
		<dc:creator>ute</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 09:08:02 +0000</pubDate>
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		<description>Hach, fr&#252;her war ja alles ganz anders, wenn ich 20 Jahre zur&#252;ckdenke. Da wurdest du - bei mir am Dorf (&#214;sterreich) schief angesehen, wenn man mehr als den halben Tag arbeiten ging. Dort herrschte noch das Denken: Die Frau geh&#246;rt an den Herd. Ich beneide die M&#252;tter der heutigen Zeit! </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hach, fr&uuml;her war ja alles ganz anders, wenn ich 20 Jahre zur&uuml;ckdenke. Da wurdest du &#8211; bei mir am Dorf (&Ouml;sterreich) schief angesehen, wenn man mehr als den halben Tag arbeiten ging. Dort herrschte noch das Denken: Die Frau geh&ouml;rt an den Herd. Ich beneide die M&uuml;tter der heutigen Zeit!</p>
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		<title>Von: Emilia</title>
		<link>http://www.verena-delius.de/2009/11/working-mum/comment-page-1/#comment-116</link>
		<dc:creator>Emilia</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 20:44:20 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe heute zufaellig diesen Post gelesen und da mich dieses Thema gerade sehr beschaeftigt, habe ich beschlossen meine Gedanken in diesem Kommentar einfach mal ein wenig zu ordnen und niederzuschreiben. 
 
Ich habe immer sehr gerne gearbeitet, es gibt mir einfach ein gutes Gefuehl gefordert zu sein, etwas zu schaffen, mich mit anderen Menschen auszutauschen und zu diskutieren, Erfolg zu sehen und abends totmuede aber irgendwie erfuellt nach Hause zu kommen. Klar ich habe auch haeufig auf meinen Job geschimpft aber im grossen und ganzen bringt mir arbeiten viel Spass. 
 
Nun bin ich vor drei Monaten selber Mutter geworden und habe Gefuehle und mache Erfahrungen, die ich nicht erwartet haette.  
Ich fand es immer voellig klar, dass ich recht schnell wieder anfangen wuerde zu arbeiten und meine Kinder in eine Betreuung geben wuerde. Ich bin auch so aufgewachsen, meine Mutter hat fast immer zumindest Teilzeit gearbeitet und es hat meinen beiden Geschwistern und mir in keinster Weise geschadet oder etwas gefehlt. Wir hatten viele Au-Pair-Maedchen und von jedem haben wir etwas anderes gelernt und ich glaube es hat uns sogar ganz gut getan. 
 
Ich bin im Moment auf der Suche nach einer Nanny fuer ein paar Stunden die Woche und ich bin voellig ueberrascht, dass mir der Gedanke meinen Sohn jemandem anderen anzuvertrauen und nicht 24/7 selber aufzupassen, dass es ihm gut geht, so wahnsinnig schwer faellt. Mal ganz abgesehen von dem Gefuehl, dass ich nichts in seiner Entwicklung verpassen moechte und das ich es auch geniesse ihn einfach nur anzugucken. Ich habe ploetzlich lauter Sorgen mit denen ich erstmal klar kommen muss. 
 
Hinzu kommt, dass ich nicht arbeiten muesste, im Gegenteil, ich habe mich vor kurzer Zeit selbststaendig gemacht und eine Nanny kostet mich nur mehr und ist also noch ein groesserer Luxus. Deshalb schleicht sich bei mir auch noch das schlechte Gewissen ein. Mal ganz abgesehen von dem schlechten Gewissen meinem Mann gegenueber, fuer den ich dann auch weniger Zeit haben werde, mal ganz abgesehen von Freunden. 
 
Ich bin weiterhin fest davon ueberzeugt, dass es Kindern nicht schadet, wenn sie zumindest zum Teil nicht staendig von ihrer Mutter betreut werden, im Gegenteil es kann ihnen sogar gut tun wenn sie dadurch andere Dinge lernen oder machen, wie bei Dir Verena oder wie es bei uns zu Hause war.  
Auch werde ich weder meinem Kind noch meinem Job gerecht wenn ich versuche beides gleichzeitig zu machen - mit dem Fuss mein Kind in der Wippe beschaeftige und mit den Haenden am Computer eher abgelenkt meine Arbeit mache. So schaffe ich gar nichts. 
Aber mit all den anderen Gefuehlen und Sorgen muss ich erstmal klar kommen....  
 
Die Loesung fuer mich wird wohl Teilzeit sein und der feste Glaube daran, dass ich mit meinem Unternehmen auch so erfolgreich sein kann. So kann ich ganze Tage mit meinem Sohn verbringen und volle Stunden konzentriert arbeiten. Qualitaet anstatt Quantitaet. Denn trotz meiner Bedenken weiss ich, dass ich ohne eine andere Beschaeftigung neben Mutter sein, nicht richtig zufrieden sein kann und damit auch keine gute Mutter sein kann. 
 
Uebrigens lebe ich in Amerika und hier wird das Motto - leben und leben lassen - viel mehr gelebt. Ich werde gar nicht schief angeguckt wenn ich erzaehle, dass ich eine Nanny suche, auch von full time mums nicht. Im Gegenteil, mir wird geholfen eine zu finden. UND ich habe noch nie so viele Familien mit vier oder mehr Kindern kennen gelernt! </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe heute zufaellig diesen Post gelesen und da mich dieses Thema gerade sehr beschaeftigt, habe ich beschlossen meine Gedanken in diesem Kommentar einfach mal ein wenig zu ordnen und niederzuschreiben.</p>
<p>Ich habe immer sehr gerne gearbeitet, es gibt mir einfach ein gutes Gefuehl gefordert zu sein, etwas zu schaffen, mich mit anderen Menschen auszutauschen und zu diskutieren, Erfolg zu sehen und abends totmuede aber irgendwie erfuellt nach Hause zu kommen. Klar ich habe auch haeufig auf meinen Job geschimpft aber im grossen und ganzen bringt mir arbeiten viel Spass.</p>
<p>Nun bin ich vor drei Monaten selber Mutter geworden und habe Gefuehle und mache Erfahrungen, die ich nicht erwartet haette. </p>
<p>Ich fand es immer voellig klar, dass ich recht schnell wieder anfangen wuerde zu arbeiten und meine Kinder in eine Betreuung geben wuerde. Ich bin auch so aufgewachsen, meine Mutter hat fast immer zumindest Teilzeit gearbeitet und es hat meinen beiden Geschwistern und mir in keinster Weise geschadet oder etwas gefehlt. Wir hatten viele Au-Pair-Maedchen und von jedem haben wir etwas anderes gelernt und ich glaube es hat uns sogar ganz gut getan.</p>
<p>Ich bin im Moment auf der Suche nach einer Nanny fuer ein paar Stunden die Woche und ich bin voellig ueberrascht, dass mir der Gedanke meinen Sohn jemandem anderen anzuvertrauen und nicht 24/7 selber aufzupassen, dass es ihm gut geht, so wahnsinnig schwer faellt. Mal ganz abgesehen von dem Gefuehl, dass ich nichts in seiner Entwicklung verpassen moechte und das ich es auch geniesse ihn einfach nur anzugucken. Ich habe ploetzlich lauter Sorgen mit denen ich erstmal klar kommen muss.</p>
<p>Hinzu kommt, dass ich nicht arbeiten muesste, im Gegenteil, ich habe mich vor kurzer Zeit selbststaendig gemacht und eine Nanny kostet mich nur mehr und ist also noch ein groesserer Luxus. Deshalb schleicht sich bei mir auch noch das schlechte Gewissen ein. Mal ganz abgesehen von dem schlechten Gewissen meinem Mann gegenueber, fuer den ich dann auch weniger Zeit haben werde, mal ganz abgesehen von Freunden.</p>
<p>Ich bin weiterhin fest davon ueberzeugt, dass es Kindern nicht schadet, wenn sie zumindest zum Teil nicht staendig von ihrer Mutter betreut werden, im Gegenteil es kann ihnen sogar gut tun wenn sie dadurch andere Dinge lernen oder machen, wie bei Dir Verena oder wie es bei uns zu Hause war. </p>
<p>Auch werde ich weder meinem Kind noch meinem Job gerecht wenn ich versuche beides gleichzeitig zu machen &#8211; mit dem Fuss mein Kind in der Wippe beschaeftige und mit den Haenden am Computer eher abgelenkt meine Arbeit mache. So schaffe ich gar nichts.</p>
<p>Aber mit all den anderen Gefuehlen und Sorgen muss ich erstmal klar kommen&#8230;. </p>
<p>Die Loesung fuer mich wird wohl Teilzeit sein und der feste Glaube daran, dass ich mit meinem Unternehmen auch so erfolgreich sein kann. So kann ich ganze Tage mit meinem Sohn verbringen und volle Stunden konzentriert arbeiten. Qualitaet anstatt Quantitaet. Denn trotz meiner Bedenken weiss ich, dass ich ohne eine andere Beschaeftigung neben Mutter sein, nicht richtig zufrieden sein kann und damit auch keine gute Mutter sein kann.</p>
<p>Uebrigens lebe ich in Amerika und hier wird das Motto &#8211; leben und leben lassen &#8211; viel mehr gelebt. Ich werde gar nicht schief angeguckt wenn ich erzaehle, dass ich eine Nanny suche, auch von full time mums nicht. Im Gegenteil, mir wird geholfen eine zu finden. UND ich habe noch nie so viele Familien mit vier oder mehr Kindern kennen gelernt!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Verena</title>
		<link>http://www.verena-delius.de/2009/11/working-mum/comment-page-1/#comment-117</link>
		<dc:creator>Verena</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 19:54:05 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank für Deinen langen und tollen Kommentar! Ich kann Deine Gedanken absolut nachvollziehen und finde es wirklich beeindruckend, dass Du sie so offen schreibst. Nachdem Du Dich so intensiv mit dem Thema Beruf - Familie auseinandersetzt bin ich absolut sicher, dass Du die für Euch richtige Entscheidung treffen wirst. Denn es gibt bei diesem Thema kein falsch. Es darf sich nur nicht falsch anfühlen. Ich freue mich sehr, wenn wir uns im Sommer sehen, wenn Du nach Deutschland kommst und unsere dann schon drei Kiddies miteinander spielen können!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für Deinen langen und tollen Kommentar! Ich kann Deine Gedanken absolut nachvollziehen und finde es wirklich beeindruckend, dass Du sie so offen schreibst. Nachdem Du Dich so intensiv mit dem Thema Beruf &#8211; Familie auseinandersetzt bin ich absolut sicher, dass Du die für Euch richtige Entscheidung treffen wirst. Denn es gibt bei diesem Thema kein falsch. Es darf sich nur nicht falsch anfühlen. Ich freue mich sehr, wenn wir uns im Sommer sehen, wenn Du nach Deutschland kommst und unsere dann schon drei Kiddies miteinander spielen können!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Mein Sohn bloggt &#8211; darf ich das? &#171; Verena Delius Blog</title>
		<link>http://www.verena-delius.de/2009/11/working-mum/comment-page-1/#comment-37</link>
		<dc:creator>Mein Sohn bloggt &#8211; darf ich das? &#171; Verena Delius Blog</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 08:40:59 +0000</pubDate>
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		<description>[...] und nicht so sehr als Gefahr sehen. Mir macht es Spaß mit Menschen zu diskutieren, gerne auch kontrovers. Ich trage mein Herz auf der Zunge, bin extrovertiert und nicht besonders schüchtern. Ich sage [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] und nicht so sehr als Gefahr sehen. Mir macht es Spaß mit Menschen zu diskutieren, gerne auch kontrovers. Ich trage mein Herz auf der Zunge, bin extrovertiert und nicht besonders schüchtern. Ich sage [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sabine Hoch</title>
		<link>http://www.verena-delius.de/2009/11/working-mum/comment-page-1/#comment-31</link>
		<dc:creator>Sabine Hoch</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 13:24:51 +0000</pubDate>
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		<description>Ich m&#246;chte barbamama zustimmen, auch in meinem Umfeld habe ich das Gef&#252;hl, da&#223; eher der Wunsch nach mehr Familienzeit vorherrscht als nach mehr Zeit im B&#252;ro. Ich selbst habe die Konsequenzen daraus gezogen:  Meine Kinder sind 6 und 9 und ich habe bis Januar 2009 Teilzeit gearbeitet (ja eddi: teilzeit macht man keine Karriere!). Da es finanziell m&#246;glich war, habe ich dann gek&#252;ndigt, bin nun &quot;fulltime mum&quot; und finde es herrlich. Ich habe nicht nur mehr Zeit f&#252;r die Kinder sondern auch f&#252;r MICH. Sport, Freunde, Arztbesuche, Eink&#228;ufe etc. werden nicht mehr m&#252;hsam irgendwo mit schlechtem Gewissen reingepresst, sondern entspannt erledigt, wenn die Kids in der Schule sind. Ich bin jetzt ges&#252;nder und fitter und f&#252;hle mich viel besser.  
 
Hauptgrund f&#252;r meine Entscheidung war jedoch letztendlich, dass das Leben mit Kindern wesentlich komplexer wird, je gr&#246;sser sie werden. Neben Schule und Hausaufgaben kommen die diversen Nachmittags-Aktivit&#228;ten dazu, deren logistische Organisation nicht zu untersch&#228;tzen ist. Es gibt eine weit h&#246;here Anzahl von Interaktionen mit Lehrkr&#228;ften, anderen M&#252;ttern, Trainern, Musiklehrern, Freunden und Freundinnen der Kinder, die von Betreuungspersonal  kaum noch geleistet werden kann.  
 
Grunds&#228;tzlich stimme ich Verena zu: leben - und leben lassen. &quot;leben&quot; hiesse aber f&#252;r mich und wahrscheinlich f&#252;r sehr viele Frauen, Beruf und Kinder vereinbaren zu k&#246;nnen. Das ist meiner Meinung nach in Deutschland bisher nur bedingt m&#246;glich und die Frauen werden in diese entweder-oder-Rollen oft mehr oder weniger gedr&#228;ngt. Oft f&#252;hlen sie sich weder als fulltime mum noch fullworking mum gl&#252;cklich und sind berechtigterweise unzufrieden. Dabei sollte beides m&#246;glich sein - ein ausf&#252;llender Beruf und  Zeit mit Kindern. Denn da meine Kinder ja schon etwas &#228;lter sind, kann ich nur sagen: Die Zeit als Mutter vergeht rasend schnell und diese speziellen Momente, wenn die Kinder ihre ersten Worte sprechen, laufen lernen oder einfach nur unsere m&#252;tterliche Zuwendung brauchen, wenn sie krank, verletzt oder traurig sind, sind nicht wiederholbar. Sie sind einzigartig und kommen nicht wieder. Und sie geh&#246;ren zu den allersch&#246;nsten Momenten in meinem Leben. 
 
PS: War jetzt aber nicht missionierend gemeint... </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich m&ouml;chte barbamama zustimmen, auch in meinem Umfeld habe ich das Gef&uuml;hl, da&szlig; eher der Wunsch nach mehr Familienzeit vorherrscht als nach mehr Zeit im B&uuml;ro. Ich selbst habe die Konsequenzen daraus gezogen:  Meine Kinder sind 6 und 9 und ich habe bis Januar 2009 Teilzeit gearbeitet (ja eddi: teilzeit macht man keine Karriere!). Da es finanziell m&ouml;glich war, habe ich dann gek&uuml;ndigt, bin nun &quot;fulltime mum&quot; und finde es herrlich. Ich habe nicht nur mehr Zeit f&uuml;r die Kinder sondern auch f&uuml;r MICH. Sport, Freunde, Arztbesuche, Eink&auml;ufe etc. werden nicht mehr m&uuml;hsam irgendwo mit schlechtem Gewissen reingepresst, sondern entspannt erledigt, wenn die Kids in der Schule sind. Ich bin jetzt ges&uuml;nder und fitter und f&uuml;hle mich viel besser. </p>
<p>Hauptgrund f&uuml;r meine Entscheidung war jedoch letztendlich, dass das Leben mit Kindern wesentlich komplexer wird, je gr&ouml;sser sie werden. Neben Schule und Hausaufgaben kommen die diversen Nachmittags-Aktivit&auml;ten dazu, deren logistische Organisation nicht zu untersch&auml;tzen ist. Es gibt eine weit h&ouml;here Anzahl von Interaktionen mit Lehrkr&auml;ften, anderen M&uuml;ttern, Trainern, Musiklehrern, Freunden und Freundinnen der Kinder, die von Betreuungspersonal  kaum noch geleistet werden kann. </p>
<p>Grunds&auml;tzlich stimme ich Verena zu: leben &#8211; und leben lassen. &quot;leben&quot; hiesse aber f&uuml;r mich und wahrscheinlich f&uuml;r sehr viele Frauen, Beruf und Kinder vereinbaren zu k&ouml;nnen. Das ist meiner Meinung nach in Deutschland bisher nur bedingt m&ouml;glich und die Frauen werden in diese entweder-oder-Rollen oft mehr oder weniger gedr&auml;ngt. Oft f&uuml;hlen sie sich weder als fulltime mum noch fullworking mum gl&uuml;cklich und sind berechtigterweise unzufrieden. Dabei sollte beides m&ouml;glich sein &#8211; ein ausf&uuml;llender Beruf und  Zeit mit Kindern. Denn da meine Kinder ja schon etwas &auml;lter sind, kann ich nur sagen: Die Zeit als Mutter vergeht rasend schnell und diese speziellen Momente, wenn die Kinder ihre ersten Worte sprechen, laufen lernen oder einfach nur unsere m&uuml;tterliche Zuwendung brauchen, wenn sie krank, verletzt oder traurig sind, sind nicht wiederholbar. Sie sind einzigartig und kommen nicht wieder. Und sie geh&ouml;ren zu den allersch&ouml;nsten Momenten in meinem Leben.</p>
<p>PS: War jetzt aber nicht missionierend gemeint&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Zeitnehmer</title>
		<link>http://www.verena-delius.de/2009/11/working-mum/comment-page-1/#comment-29</link>
		<dc:creator>Zeitnehmer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 11:13:01 +0000</pubDate>
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		<description>Toller Post und wichtige Diskussion.  
Treibt mich seit Jahren um und Du hast v&#246;llig recht: Es gibt nicht das eine Modell. Daf&#252;r sind nicht nur Familien zu unterschiedlich sondern auch Jobs. Also leben und leben lassen und sich nicht verr&#252;ckt machen.  
Hier mal mein/unser Modell mit dem wir (ja, das ist anstrengend aber das Leben ist eben anstrengend) seit 6 Jahren gl&#252;cklich sind: 
Ich bin, nach dem unser erster Sohn 10 Monate alt wurde, in Elternteilzeit gegangen (30 Stunden/Woche). Meine Frau hat mit 20 Stunden die Woche ebenfalls wieder gearbeitet. Zwei Jahre sp&#228;ter zweiter Sohn geboren. Meine Frau hat nach 10 Monaten wieder mit 20 Stunden angefangen. Dann habe ich den Job gewechselt. In Teilzeit. Dann habe ich den Job wieder gewechselt. In Teilzeit. Ich habe in den letzten sechs Jahren Karriere gemacht. (Das nur weil es hei&#223;t das gine nicht in Teilzeit) 
Ich arbeite Montags und Dienstags 8 Stunden und an den anderen Tagen 4-6 Stunden. Ich fliege manchmal zu Kundenterminen. Ich muss manchmal Zuhause den Rechner anmachen. Ich beantworte Mails auch mal mit dem Blackberry vom Spielplatz.  
Ich genie&#223;e es, Zeit mit den Kindern zu haben und jeden Montag abends zum Sport zu gehen. Ich liebe es, Freitagnachmittage an der Elbe, der Ostsee oder in der Heide zu verbringen, weil wir dann alle schon aus der Stadt fahren k&#246;nnen. 
Ich liebe meinen Job und mache ihn mit Leidenschaft. Meine Frau w&#252;rde wahnsinnig werden, wenn sie nicht arbeiten k&#246;nnte (was leider ein Jahr lang der Fall war, weil ihr alter Arbeitgeber mit Teilzeitm&#252;ttern nichts anfangen konnte und sie rausgemobbt hat). 
Es braucht nicht nur M&#252;tter, die ganz selbstvers&#228;ndlich ihr Modell leben und andere ihres leben lassen, sondern auch V&#228;ter, die sich ganz individuel einbringen und Unternehmen, die in Qualit&#228;t der Mitarbeiter denken und nicht in Quantit&#228;t der Arbeitszeit. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Toller Post und wichtige Diskussion. </p>
<p>Treibt mich seit Jahren um und Du hast v&ouml;llig recht: Es gibt nicht das eine Modell. Daf&uuml;r sind nicht nur Familien zu unterschiedlich sondern auch Jobs. Also leben und leben lassen und sich nicht verr&uuml;ckt machen. </p>
<p>Hier mal mein/unser Modell mit dem wir (ja, das ist anstrengend aber das Leben ist eben anstrengend) seit 6 Jahren gl&uuml;cklich sind:</p>
<p>Ich bin, nach dem unser erster Sohn 10 Monate alt wurde, in Elternteilzeit gegangen (30 Stunden/Woche). Meine Frau hat mit 20 Stunden die Woche ebenfalls wieder gearbeitet. Zwei Jahre sp&auml;ter zweiter Sohn geboren. Meine Frau hat nach 10 Monaten wieder mit 20 Stunden angefangen. Dann habe ich den Job gewechselt. In Teilzeit. Dann habe ich den Job wieder gewechselt. In Teilzeit. Ich habe in den letzten sechs Jahren Karriere gemacht. (Das nur weil es hei&szlig;t das gine nicht in Teilzeit)</p>
<p>Ich arbeite Montags und Dienstags 8 Stunden und an den anderen Tagen 4-6 Stunden. Ich fliege manchmal zu Kundenterminen. Ich muss manchmal Zuhause den Rechner anmachen. Ich beantworte Mails auch mal mit dem Blackberry vom Spielplatz. </p>
<p>Ich genie&szlig;e es, Zeit mit den Kindern zu haben und jeden Montag abends zum Sport zu gehen. Ich liebe es, Freitagnachmittage an der Elbe, der Ostsee oder in der Heide zu verbringen, weil wir dann alle schon aus der Stadt fahren k&ouml;nnen.</p>
<p>Ich liebe meinen Job und mache ihn mit Leidenschaft. Meine Frau w&uuml;rde wahnsinnig werden, wenn sie nicht arbeiten k&ouml;nnte (was leider ein Jahr lang der Fall war, weil ihr alter Arbeitgeber mit Teilzeitm&uuml;ttern nichts anfangen konnte und sie rausgemobbt hat).</p>
<p>Es braucht nicht nur M&uuml;tter, die ganz selbstvers&auml;ndlich ihr Modell leben und andere ihres leben lassen, sondern auch V&auml;ter, die sich ganz individuel einbringen und Unternehmen, die in Qualit&auml;t der Mitarbeiter denken und nicht in Quantit&auml;t der Arbeitszeit.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Verena</title>
		<link>http://www.verena-delius.de/2009/11/working-mum/comment-page-1/#comment-30</link>
		<dc:creator>Verena</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 11:12:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.verena-delius.de/?p=75#comment-30</guid>
		<description>Sehr guter Kommentar! Und Du hast absolut Recht: Es geht nur, wenn Mütter, Väter und Unternehmen an einem Strang ziehen. Den Vätern kommt dabei eine zentrale Rolle zu. Denn jedes Unternehmen kann noch so tolerant sein und jede Mutter noch so arbeitswillig. Wenn der Vater nicht seinen Teil zu der Kinderbetreuung beisteuert, wird das Vollzeit-working-mum-Modell sehr schwierig. Bei uns wäre es dann unmöglich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr guter Kommentar! Und Du hast absolut Recht: Es geht nur, wenn Mütter, Väter und Unternehmen an einem Strang ziehen. Den Vätern kommt dabei eine zentrale Rolle zu. Denn jedes Unternehmen kann noch so tolerant sein und jede Mutter noch so arbeitswillig. Wenn der Vater nicht seinen Teil zu der Kinderbetreuung beisteuert, wird das Vollzeit-working-mum-Modell sehr schwierig. Bei uns wäre es dann unmöglich.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: barbamama</title>
		<link>http://www.verena-delius.de/2009/11/working-mum/comment-page-1/#comment-26</link>
		<dc:creator>barbamama</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 22:46:40 +0000</pubDate>
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		<description>wer es sich leisten kann, karriere und kinder zu haben, ist aus meiner sicht gut dran. ob das immer f&#252;r die kinder richtig ist, kann man pauschal nicht sagen, denn jedes kind ist anders. das eine macht die fremdbetreuung gut mit, das andere weniger - und das gleiche trifft nat&#252;rlich auf die eltern zu... und dann ist auch eine frage, wie viele kinder man hat. die l&#246;sung &#8222;double income, one kid&#8220; wird eine vollst&#228;ndig andere, sobald die kinderzahl w&#228;chst. mit einem kind war ich auch noch in leitender position, mit zweien habe ich mich selbst&#228;ndig gemacht und mit jetzt dreien bin ich immer noch selbst&#228;ndig, aber der organisationsaufwand ist trotz tagesmutter, kita und hort enorm gestiegen und erfordert t&#228;glich einen neuen gro&#223;en balance-akt. 
 
einen wichtigen gedanken hast du aber bei deinen &#252;berlegungen zu den working mums/fulltime mums vergessen: es ist heute keiner mutter (wie auch frauen ohne kindern) mehr anzuraten, auf den job zu verzichten. das neue unterhaltsgesetz ist ein schlag ins gesicht f&#252;r alle diejenigen, die ihren job f&#252;r ihre kinder aufgeben.  
 
ich glaube aber auch, dass man mit dem familienleben nur gl&#252;cklich ist, wenn man das auch gr&#246;&#223;tenteils auf den job zutrifft, sonst wird das eine st&#228;ndig gegen das andere aufgewogen. meine erfahrung zeigt, dass der job an bedeutung verliert, sobald man kinder hat. das hei&#223;t &#252;berhaupt nicht, dass man weniger spa&#223; im job hat oder sich weniger engagiert (wird aber leicht unterstellt!), sondern nur, dass man dinge gelassener sieht, weil  es noch etwas anderes im leben gibt als die pr&#228;sentation am n&#228;chsten tag. und diese neue gelassenheit ist eine gute und sehr gesunde erfahrung. 
 
ich glaube, dass die mehrheit aller berufst&#228;tigen m&#252;tter und v&#228;ter unterschreiben w&#252;rde, dass sie gerne mehr zeit f&#252;reinander und miteinander  h&#228;tten, eben mehr familienzeit (s. das buch &#8222;die schule der frauen&#8220; von iris raddisch). (und mich wundert, dass du bei deinem arbeitsalltag schon am ziel deiner tr&#228;ume bist) aber dieses mehr an familienzeit  l&#228;sst sich in unserer arbeitswelt leider nicht von heute auf morgen umsetzen.. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wer es sich leisten kann, karriere und kinder zu haben, ist aus meiner sicht gut dran. ob das immer f&uuml;r die kinder richtig ist, kann man pauschal nicht sagen, denn jedes kind ist anders. das eine macht die fremdbetreuung gut mit, das andere weniger &#8211; und das gleiche trifft nat&uuml;rlich auf die eltern zu&#8230; und dann ist auch eine frage, wie viele kinder man hat. die l&ouml;sung &bdquo;double income, one kid&ldquo; wird eine vollst&auml;ndig andere, sobald die kinderzahl w&auml;chst. mit einem kind war ich auch noch in leitender position, mit zweien habe ich mich selbst&auml;ndig gemacht und mit jetzt dreien bin ich immer noch selbst&auml;ndig, aber der organisationsaufwand ist trotz tagesmutter, kita und hort enorm gestiegen und erfordert t&auml;glich einen neuen gro&szlig;en balance-akt.</p>
<p>einen wichtigen gedanken hast du aber bei deinen &uuml;berlegungen zu den working mums/fulltime mums vergessen: es ist heute keiner mutter (wie auch frauen ohne kindern) mehr anzuraten, auf den job zu verzichten. das neue unterhaltsgesetz ist ein schlag ins gesicht f&uuml;r alle diejenigen, die ihren job f&uuml;r ihre kinder aufgeben. </p>
<p>ich glaube aber auch, dass man mit dem familienleben nur gl&uuml;cklich ist, wenn man das auch gr&ouml;&szlig;tenteils auf den job zutrifft, sonst wird das eine st&auml;ndig gegen das andere aufgewogen. meine erfahrung zeigt, dass der job an bedeutung verliert, sobald man kinder hat. das hei&szlig;t &uuml;berhaupt nicht, dass man weniger spa&szlig; im job hat oder sich weniger engagiert (wird aber leicht unterstellt!), sondern nur, dass man dinge gelassener sieht, weil  es noch etwas anderes im leben gibt als die pr&auml;sentation am n&auml;chsten tag. und diese neue gelassenheit ist eine gute und sehr gesunde erfahrung.</p>
<p>ich glaube, dass die mehrheit aller berufst&auml;tigen m&uuml;tter und v&auml;ter unterschreiben w&uuml;rde, dass sie gerne mehr zeit f&uuml;reinander und miteinander  h&auml;tten, eben mehr familienzeit (s. das buch &bdquo;die schule der frauen&ldquo; von iris raddisch). (und mich wundert, dass du bei deinem arbeitsalltag schon am ziel deiner tr&auml;ume bist) aber dieses mehr an familienzeit  l&auml;sst sich in unserer arbeitswelt leider nicht von heute auf morgen umsetzen..</p>
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